| In unserer Stadt steht eine Vielzahl von Containern in denen Altkleider gesammelt werden. Nun frage ich: Wer genehmigt soetwas? Bekommt die Stadt dafür Stellplatzgebühren? Wenn ja, wurde überprüft wer diese Container zu welchem Zweck aufstellt? Sind es wirklich Kleiderspenden für Bedürftige oder ist die Sammlung rein kommerziell auf Gewinn ausgerichtet und werden mit dem Verkauf der Altkleider Mengen von Arbeitsplätzen vor allem in Afrika vernichtet (wie jüngst in einer Doku der ARD zu sehen)? Ich befürworte ausdrücklich diese Sammlung, wenn sie denn Bedürftigen zugute kommt.Aber das müssen die Verantwortlichen unserer Stadt prüfen.Unsere Bürgermeisterin könnte sich z.B. in Jena oder in Wurzen erkundigen wie es dort gehandhabt wird. Auf keinen Fall sollte es so aussehen wie z.Zt. in der Schmiedebergerstraße, wo der Container zum Müllplatz konvertiert.Dieser Container (auf Stadtgelände) ist anonym-kein Name,keine Adresse,nur eine Telefonnummer.Warum wird soetwas geduldet? (Meldung im Ordnungsamt ist erfolgt) |