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News September / Oktober



AUS DEM INHALT DER AKTUELLEN AUSGABE VOM 11. Oktober (IN AUSZÜGEN):
Mit vielen Veranstaltungstipps, vom Sportgeschehen; Kleinanzeigen, Stellenanzeigen, Wohnungs- u. Immobilienmarkt sowie viele Nachrichten aus der Region


NEWS +++ NEWS +++
Glaucha landet auf Platz 2 beim Wettbewerb "Schönstes Dorf" in Nordsachsen +++ Heide-Bahn rollt noch bis 31. Oktober +++ neuer Bildband über Bad Düben erschienen (Bad Dübens Wandel in drei Jahrzehnten)

So hat Bad Düben gewählt






















So hat die Gemeinde Laußig gewählt




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Stadtstrand 2018: Weiterführung nur bei breiterer Beteiligung
(Bad Düben/Wsp/as). Auf der jüngsten Beratung der sogenannten „Innenstadtinitiative“ wertete Bürgermeisterin Münster die Aktion „Stadtstrand“ aus. Trotz kleinerer Kritikpunkte zog sie ein positives Fazit. Jedoch: Sollte es bis 30. April für die beiden geplanten Stadtstrände im nächsten Jahr keine Bewerbungen für die Nutzung geben, so wird das Projekt nicht stattfinden. Mit „Nutzung“ meint sie nicht die tägliche Bewirtschaftung (das machen wieder die beiden Cafés), sondern zum Beispiel die Ausrichtung einer Abendveranstaltung (Motto-, Tanz-, Cocktailabend etc.). Hier sei dringend privates Engagement gefordert. Die Stadt nimmt gern wieder Geld in die Hand, um die Voraussetzungen zu schaffen, aber mit Leben muss es von privaten Initiatoren gefüllt werden. Kritik gab es zum wiederholten Mal an den unterschiedlichen Öffnungszeiten der Innenstadtgeschäfte. Zum Beispiel stießen die vielen Schließzeiten am Montagnachmittag auf Unverständnis. Viele Touristen stören sich auch an den unterschiedlichen Samstags-Öffnungszeiten.


Stadt muss an Bund abdrücken
(Bad Düben/Wsp/kp). Der knapp fünfjährige Streit zwischen der Stadt Bad Düben und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) neigt sich dem Ende. Der Stadtrat hat in der vergangenen Woche zähneknirschend einem Vergleichsangebot zugestimmt, bei dem die Stadt bis zum 15. September nun 408.437,68 Euro (inkl. 85.000 Euro Zinsen und zzgl. 75 Prozent der Verfahrenskosten) an die Behörde mit Sitz in Bonn zahlt, also etwa 80 Prozent der ursprünglich geforderten Summe plus Zinsen und Gebühren. Hintergrund war die in den 1990er Jahren vereinbarte und 2014 endende Zweckbindung, mit der das ehemalige verbilligt erworbene NVA-Gebäude in der Durchwehnaer Straße für den Schulbetrieb oder für andere soziale Belange genutzt werden sollte. 2007 wurde das Albert-Schweitzer-Gymnasium jedoch dicht gemacht. Eine soziale Nachnutzung erfolgte nicht. Mit der straffen Zahlung ist der Streit nun endgültig vom Tisch. Für die Finanzierung wird der Kassenkredit in Anspruch genommen. Ungeplante Einzahlungen bei der Gewerbesteuer decken unter anderem einen Teil der Kosten. „Auch wenn kein Verschulden der Stadt vorliegt, wollten wir nun den Rechtsstreit beenden, um dem Neuanfang nicht im Wege zu stehen“, erklärte Stadtoberhaupt Astrid Münster abschließend.



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