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Eine Attraktion und sein Nebeneffekt / Juli bester Monat

(Bad Düben/Wsp/kp). SupaGolf kommt super an! Auch in der dritten Saison nach der Einweihung im Jahr 2018 können sich die Zahlen sehen lassen. Laut Angaben der Bad Dübener Tourist-Informationen nutzten im Premierenjahr gut 1.000 Spieler das neue Angebot im Kurpark, ein Jahr später waren es bereits mehr als 1.500. Aktuell liegt man bei rund 650. Wenn man bedenkt, dass Corona den Saisonstart um fast zwei Monate nach hinten verschoben hat und die Statistik mit August, September und Oktober noch lange nicht vollständig ist, dürfte man sich über den Trend freuen. Der Juli war dabei mit 375 Spielern der bislang beste Monat überhaupt.
Wie Cornelia Richter betont, hat SupaGolf zudem einen willkommenen Nebeneffekt. „Der Kurpark sieht mittlerweile schöner aus als je zuvor“, ist die Leiterin der Tourist-Information überzeugt. Um die Bahnen ständig in einem ordentlichen, spielbaren Zustand zu halten, bedarf es einer zusätzlichen Pflege. Den beiden zuständigen Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Noack sowie Öko-Service Mehrer möchte sie daher ein besonderes Lob aussprechen. „Die machen wirklich einen tollen Job. Die Rasenflächen sehen super aus und auch unsere Park-Bäume freuen sich über eine regelmäßige Bewässerung“, sagt Richter. Das Pflege auch seinen Preis hat, ist unstrittig. Bürgermeisterin Astrid Münster beziffert den jährlichen Aufwand für den gesamten Kurpark auf rund 100.000 Euro – viel Geld, das so eine „grüne Lunge“ der Stadt abverlangt.
Für alle, die es noch nicht ausprobiert haben oder die ihr letztes Ergebnis toppen wollen: Das SupaGolf-Equipment gibt es zusammen mit einer Einweisung im VitalCenter des Heide Spa. Für Gruppen ab zehn Personen, Familien mit zwei Erwachsenen und bis zu drei Kindern sowie Zahlern einer Kurtaxe wartet ein Rabatt. Vergünstigungen gibt es auch mit der Leipziger RegioCard.
Bei SupaGolf handelt es sich um eine Mischung aus Mini- und normalem Golf mit einem etwas größeren, dafür aber nicht so gefährlichen Ball. Gespielt wird auf neun im Kurpark verteilten Bahnen mit einer Länge von 10 bis 75 Metern. Ungefähr 90 Minuten sind pro Runde einzuplanen. Die Anlage in Bad Düben ist nach der in Nassau erst die zweite ihrer Art in Deutschland.