Die nächste Ausgabe des Dübener Wochenspiegels erscheint am 21. Oktober 2026 mit dem gewerblichen Sonderthema "Gesundheit & Freizeit". Der Redaktionsschluss ist eine Woche vor Erscheinung.

AKTUELLE NACHRICHTEN

Familie Paetsch und Team feierten großes Jubiläum

(Bad Düben/Wsp/kp). Der Feiertag am 3. Oktober ist in Bad Düben seit vielen Jahren eng mit dem Tag der offenen Backstubentür an der Niedermühle verbunden. Familie Paetsch und ihr Team gewähren dabei traditionell interessante Einblicke ins Bäckerhandwerk und der Hof füllt sich verlässlich – so auch in diesem Jahr. Nur durfte es am Samstag sogar etwas länger werden, denn der Traditionsbetrieb hatte allen Grund zum Feiern...

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„(Un)Bekanntes Dorf“: Gutshaus „Schloss Pressel“ wird zur Bühne

(Pressel/Wsp/kp). Fans des Bad Dübener LANDschafftTHEATERS müssen sich nicht länger gedulden. Der seit eh und je veranstaltende Verein raum4 tüftelt seit Monaten an einem 80-minütigen Stück, das nun am 26. und 27. September sowie am 3. und 4. Oktober, jeweils ab 17 Uhr, im und um das Gutshaus „Schloss Pressel“ (Falkenberger Straße 4) aufgeführt wird. Herausgekommen ist ein besonderer Theaterspaziergang mit Geschichten aus und über das Heidedorf. 21 Beteiligte im Alter von 6 bis 88 Jahren spielen dabei Theater und machen die Dorfhistorie lebendig...

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Bergschiffmühle dreht sich wieder mit neuer Tropenholzwelle

(Bad Düben/Wsp/kp). Wenn sich Bürgermeisterin Astrid Münster, zahlreiche Stadträte und Vertreter der Rathaus-Verwaltung, der 96-jährige Ehrenbürger Wolfgang Apitzsch, der frisch 90 Jahre alt gewordene Stadtmüller Peter Schüßler und viele weitere Interessierte an einem Sonntagnachmittag in Bad Düben versammeln, muss der Grund ein feierlicher sein. So war es auch: Passenderweise am Tag des offenen Denkmals konnte die Bergschiffmühle nach erfolgter Instandsetzung wieder übergeben werden.

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Wie gut ist Bad Dübens Radwegeinfrastruktur aufgestellt?

(Bad Düben/Wsp/kp). Radfahren boomt – mittlerweile seit Jahren! Das ist auch in Bad Düben zu spüren. Nicht nur Einheimische sieht man regelmäßig auf dem Sattel, auch zahlreiche Touristen mit Radtaschen oder Anhängern ziehen immer wieder ihre Runden durch die Kurstadt. Das kommt nicht von ungefähr, kreuzen unweit der Muldebrücke schließlich zahlreiche regionale und überregionale Rad- und Wanderwege.

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